Für Hündinnen aus dem Ausland und dem DCBS bedarf es laut § 9 der Zuchtordnung des SSV in der Regel einer Genehmigung durch die Zuchtleitung.

 

Diese Genehmigung ist bei Frau Fechler (Zuchtleitung im SSV - E-Mail: fechler@ssv-ev.de) spätestens 6 Wochen vor der geplanten Belegung der Hündin zu beantragen.

 

Für die Bearbeitung des Antrages zur Genehmigung der Verpaarung werden von  Frau Fechler folgende Unterlagen des nicht SSV-Hundes benötigt:

  • Kopie der Ahnentafel
  • Kopie des Körberichtes (falls in dem entsprechenden Land Körungen durchgeführt werden)
  • Kopie der Röntgenbefunde HD / ED
  • Angaben zur Altersstruktur der Ahnen (mindestens 10 von 14 Ahnen)

Zur Altersstruktur sind die aktuellen Lebendmeldungen bzw. die Todmeldungen der Ahnen einzureichen:

  • Aktuelle Lebendmeldungen (nicht älter als ein Jahr) - Bestätigt von einem Tierarzt, Zuchtwart oder dem zuchtbuchführenden Verein. Auch anerkannt: Aktuelle Richterberichte, Prüfungsurkunden oder entsprechende offizielle Belege.
  • Bei den als tot gemeldeten Hunden muss das Wurf- und Todesdatum (Monat und Jahr) dokumentiert sein. Dies muss mit den Unterschriften der jeweiligen Besitzer der einzelnen Hunde, des behandelnden Tierarztes oder dem Verein beglaubigt sein.

 

Für Hündinnen aus dem SSV e. V. sowie für Hündinnen, die in der Schweiz stehen, ohne Unterbrechung im Besitz von Mitgliedern der dort zuständigen SKG-Vereine mit Hauptwohnsitz in der Schweiz sind und die Zuchtzulassung dieser Vereine besitzen, ist ohne gesonderte Genehmigung durch die SSV-Zuchtleitung eine Verpaarung gestattet.